Ratgeber

Ankern und Mooringbojen: So schläft man sicher in einer Bucht

Aktualisiert

Die richtige Bucht für die Vorhersage wählen, den Anker sicher setzen, eine Landleine legen und eine Mooringboje mit oder ohne Crew greifen. Mit einem 10-Fragen-Quiz zum Selbsttest.

Auf dieser Seite
Ankern und Mooringbojen: So schläft man sicher in einer Bucht

Jede Chartercrew lernt diese Lektion irgendwann, meistens um 3 Uhr morgens: Die Bucht, die beim Sonnenuntergang spiegelglatt war, verwandelt sich in eine Waschmaschine, sobald der Wind auf Land dreht. Ankern besteht nicht aus einer einzigen Fertigkeit, sondern aus dreien: die Wettervorhersage so lesen, dass die Bucht die ganze Nacht geschützt bleibt; den Anker so setzen, dass er wirklich hält; und eine Mooringboje greifen, ohne dass sich am Ufer ein Publikum versammelt. Dieser Leitfaden behandelt alle drei Punkte sowie die Landleine, auf die mediterrane Segler schwören.

Wettercheck als Pflichtprogramm

Die wichtigsten Ankermanöver-Entscheidungen fallen, bevor der Anker den Bugroller verlässt. Drei Dinge gehören in den Wettercheck für die Nacht. Erstens der Wind: nicht nur seine aktuelle Stärke und Richtung, sondern ob er über Nacht dreht. Eine Bucht, die vor der Nachmittagsbrise schützt, kann um Mitternacht zur Leeküste werden. Zweitens die Dünung: Prüf ihre Richtung getrennt vom Wind, denn Dünung, die von früheren oder weit entfernten Winden aufgebaut wurde, läuft noch lange weiter, nachdem der Wind sich verändert hat. Sie biegt um Landzungen herum in Buchten, die auf der Karte geschützt aussehen. Deshalb kann eine Ankerbucht unangenehm rollen, selbst wenn der Wind ablandig weht. Drittens das Risiko von Böen und Gewittern, das bestimmt, wie viel Reserve man in allen anderen Bereichen einplanen sollte.

Wähle eine Bucht, in der der vorhergesagte Wind ablandig weht, vom Land aufs Meer hinaus. Das Land glättet das Wasser, und das Boot liegt gemütlich mit dem Bug in den Wind gedreht. Eine Bucht, die zur vorhergesagten Windrichtung hin offen ist, ist schlicht keine gute Wahl, egal wie schön der Strand ist. Vor einer Nacht an einem exponierten Platz sollte man mindestens zwei Vorhersagequellen vergleichen: Wenn die Modelle sich widersprechen, plant man für das schlechtere. Und man braucht immer einen Plan B: Welche geschützte Bucht man anlaufen würde, wenn der Wind dreht, und wie lange diese Fahrt im Dunkeln dauert. Dreht der Wind doch auf Land und beginnt Dünung hereinzulaufen, ist die seemannische Reaktion, zu verholen, umzuankern oder den Ankerplatz zu verlassen, auch wenn das eine Nacht Schlaf kostet. Mehr Kette und mehr Fender lösen das Problem einer Leeküste nicht.

Den richtigen Platz wählen

Innerhalb der Bucht sucht man einen Platz mit genug Raum für den vollen Schwoikreis, frei von anderen Booten, Felsen und dem Flachwasser nahe der Küste. Tiefes Wasser ist nicht das Ziel, sondern guter Grund. Sand und fester Schlick halten einen Anker gut. Dichtes Seegras hält schlecht, und Posidonia-Wiesen sind im größten Teil des Mittelmeers geschützt, also meidet man sie ohnehin. Eine dünne Sandschicht über einer Felsplatte sieht auf dem Echolot wie Sand aus und hält wie Glas. Und man ankert nie knapp vor einem anderen Boot, das in der Windrichtung liegt: Wenn man treibt, treibt man direkt auf es zu.

Dann schaut man, was die Nachbarn machen. Liegt jedes Boot in der Bucht an einem einzigen Buganker, macht man es genauso. Man kann nicht als einziges Boot vor und achtern vertäut liegen, während alle anderen schwoj en: Wenn der Wind dreht, drehen alle anderen gemeinsam, und man selbst bleibt stehen, während die freundlichen Abstände zwischen den Booten still verschwinden. Man ankert so, wie die Bucht ankert, und schwoijt im Gleichschritt mit allen anderen.

Anker fallen lassen und setzen

Der Ablauf ist einfach und es lohnt sich, ihn jedes Mal in derselben Reihenfolge durchzuführen:

  1. Tiefe, Grund und Schwoiraum prüfen.

  2. Das Boot mit dem Bug in den Wind über dem gewählten Platz stoppen.

  3. Den Anker auf den Grund ablassen.

  4. Langsam achteraus treiben und dabei Kette ausgeben.

  5. Den Anker mit sanftem Rückwärtsgang setzen.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem gesetzten Anker und einem, der nur Glück hatte, liegt in Schritt vier. Das Boot soll sich langsam achteraus bewegen, während die Kette ausläuft, damit sie flach auf dem Boden liegt. Bei einem stillstehenden Boot häuft sich die Kette auf dem Anker auf. Dieser Haufen kann die Flunken verkleben oder gerade lange genug halten, um einen zu täuschen, bevor er bei der ersten Böe nachgibt.

Wie viel Kette? Mindestens das Fünffache der Wassertiefe: Bei 4 Metern Tiefe sind das mindestens 20 Meter Kette. Das ist die Untergrenze, nicht das Ziel. Die Faustregel gilt für guten Grund, Sand oder festen Schlick, und ruhiges Wetter. Schlechter Grund, starker Wind, Dünung oder eine Tampen-Leine bedeuten, dass man mehr ausgeben muss.

Um den Anker zu setzen, lässt man das Boot auf der Kette ausrichten und geht dann langsam auf Rückwärtsgang, wobei man die Drehzahl allmählich erhöht. Man legt dabei eine Hand (oder einen bloßen Fuß) auf die Kette: Sie wirkt wie ein Telegraf. Gleichmäßiges Rucken und Schleifen bedeutet, dass der Anker über den Grund hüpft; eine ruhige Kette, die straff gespannt liegt, zeigt an, dass er sich eingegraben hat.

Hält er noch um 3 Uhr nachts?

Ein gesetzter Anker ist eine Momentaufnahme, keine Garantie. Bevor man es sich gemütlich macht, sollte man die Tiefe rund um den gesamten Schwoikreis prüfen: Ein Winddreher kann das Boot über eine Untiefe oder einen Felsen drehen, der beim Ankern noch sicher zur Seite lag. Man sollte auch über die theoretischen Kreise hinaus Reserve einplanen, denn Boote schwojjen nicht identisch. Unterschiedliche Rümpfe, Takelagen, Kiele und Leinen lassen jedes Boot anders im Wind und in der Dünung liegen, und ein leichter Katamaran und ein schwerer Ketsch zeigen gut und gerne in verschiedene Richtungen bei derselben Böe.

Dreht der Wind über Nacht um 180 Grad, muss sich der Anker aus dem Grund lösen und in der neuen Richtung neu setzen. Meistens klappt das; manchmal nicht. Nach jedem größeren Winddreher überprüft man die eigene Position. Und bevor die Crew mit dem Beiboot zum Abendessen an Land rudert, nimmt man eine Querpeilung zum Ufer und stellt einen Ankeralarm ein. Ein frisch geankert liegendes Boot ohne diese Absicherung zu verlassen ist der Beginn vieler Chartergeschichten.

Die Landleine

In einer engen Bucht mit ablandigem Wind und zu wenig Raum zum Schwojjen nutzen mediterrane Crews Landleinen: Der Anker hält den Bug zum offenen Wasser hin, und eine lange Leine vom Heck zu einem Baum oder Felsen am Ufer hält das Boot fest. Das Manöver braucht ein ruhig liegendes Boot und ein bisschen Koordination:

  1. Anker fallen lassen und achteraus auf das Ufer zufahren.

  2. Vorsichtig mit Rückwärtsgang prüfen, ob der Anker gesetzt ist.

  3. Das Boot still halten, während ein Crewmitglied die Leinen mit dem Beiboot oder schwimmend ans Ufer bringt.

  4. Die Leinen um einen Baum oder einen großen Felsen sichern.

  5. Die Leinen am Heckpollern festmachen.

Drei Tipps von Crews, die das wöchentlich tun. Die Landleine doppelt legen, mit beiden Enden auf dem Boot festgemacht: Wenn man ablegt (möglicherweise um 3 Uhr morgens, im Dunkeln), gibt man ein Ende frei und zieht die gesamte Leine an Bord, ohne dass jemand ans Ufer rudern muss. Um scharfe Felsen legt man ein Stück Kette oder soliden Scheuerschutz, wo die Leine aufliegt, und stellt sicher, dass die Schlaufe nicht abrutschen kann. Nacktes Tauwerk sägt sich auf scharfem Fels überraschend schnell durch. Und wenn Beiboote oder anderer Verkehr hinter dem Boot vorbeifahren, hängt man einen Fender an die Leine, damit die fast unsichtbare Landleine bei Dämmerung sichtbar wird, bevor jemand mit voller Fahrt hineinfährt.

Eine Mooringboje aufnehmen

Wo Bojenfelder vorhanden sind, erspart man sich die Ankerarbeit, aber eine Boje verdient denselben Respekt wie ein Liegeplatz. Zunächst eine Probenanfahrt: Man fährt langsam an der Boje vorbei, prüft ihren Zustand und ihr Vorleinenende und spürt, wie das Boot abtreibt, bevor man sich festlegt. Dann die endgültige Anfahrt gegen den Wind, mit dem bereitgelegten Material am Bug, bevor man anfährt und nicht erst während der Anfahrt aus einem Stauraum gekramt.

Das zuverlässigste Fangwerkzeug ist das Lasso: Beide Enden einer langen Leine werden am Bug festgemacht, und die Mitte wird als weite Schlaufe über die Boje geworfen. Die Schlaufe gleitet nach unten und fängt die Boje oder ihre Vorleine, ohne dass man beim ersten Versuch etwas durch einen Ring fädeln muss. Die Boje greift man von der Luvseite an. Das gibt einen eingebauten Notausgang: Verfehlt man sie, treibt das Boot von der Boje weg, und man dreht einfach eine Runde und setzt neu an. Verfehlt man von der Leeseite, treibt man auf die Boje und ihr Tauwerk zu. Eine Warnung, sobald man sie gefangen hat: Das Lasso nicht unter Spannung setzen. Unter Last kann die Schlaufe glatt über den Kopf der Boje rutschen und loslassen. Das Lasso locker lassen, bis das Boot zur Ruhe kommt, dann eine ordentliche Mooringleine anlegen und das Lasso abnehmen.

In den letzten Metern verliert der Steuermann die Boje hinter dem Bug aus dem Blick. Ein Crewmitglied sollte bei den Wanten stehen, auf die Boje zeigen und die verbleibende Distanz ansagen. Das klingt nach Zeremoniell, macht aber den Unterschied zwischen einem genauen Stopp an der Boje und einem irgendwo in der Nähe. Das sollte man bewusst üben: Dieselbe Zeigetechnik ist bei einem Mann-über-Bord-Manöver unerlässlich, wo es darum geht, das Boot genau neben der Person im Wasser zu stoppen.

Allein an Bord? Die Geometrie umkehren: Langsam achteraus gegen den Wind fahren und die Boje mit dem Lasso vom Heck aus einfangen, direkt neben dem Steuerstand, wo man gleichzeitig steuern und werfen kann. Sobald man befestigt ist, die Leine nach vorne führen und am Bug neu belegen. Und ein abschließender Hinweis, der für jede Boje gilt, mit oder ohne Crew: Man weiß selten, wann eine Mooringboje zuletzt gewartet wurde. Bei ruhigem Wetter ist ein gepflegtes Bojenfeld ein Geschenk; bei starkem Wind sollte man einer unbekannten Boje nicht das Boot anvertrauen.

Teste dich selbst

Zehn zufällige Fragen aus unserem Ankerfragenkatalog: Wettercheck, Platzwahl, Ankern und Setzen, Landleinen und Bojenaufnahme. Schau, was hängen geblieben ist, bevor du das nächste Mal deinen Nachtschlaf einem Sandfleck anvertraust.

Quiz

Ganzes Quiz öffnen

Anchoring and Picking Up a Buoy: Will You Sleep Tonight?

Choosing the bay, setting the anchor, running shore lines, lassoing a mooring buoy, and reading the forecast so the wind does not surprise you at 3 am. 10 questions drawn at random each run.

Bevor du startest

Dieses Quiz dient nur zum Spaß und zum Selbstlernen. Die Antworten können Fehler enthalten und es ist keine professionelle Prüfung, kein Examen und keine Zertifizierung. Wenn du dich beim Segeln unsicher fühlst, hol dir bitte fachkundige Anleitung von einer qualifizierten Lehrkraft oder einem Skipper — auf See zählt echte Erfahrung mehr als jedes Quizergebnis.

Dafür braucht es kein schweres Wetter zum Üben. Such dir eine ruhige Bucht mittags aus, wirf den Anker zweimal, bring einmal eine Landleine ans Ufer und lasso eine leere Boje zum Spaß. In der Nacht, in der die Vorhersage danebenliegt, wissen deine Hände bereits den ganzen Ablauf.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Ankerkette sollte ich beim Ankern in einer Bucht ausstecken?

Die Mindestempfehlung beträgt das Fünffache der Wassertiefe. In 4 Metern Wassertiefe solltest du also mindestens 20 Meter Kette ausstecken. Diese Angabe gilt für guten Ankergrund wie Sand oder festen Schlick bei ruhigen Bedingungen; bei schlechtem Grund, starkem Wind, Dünung oder einer Ankerleine aus Tauwerk solltest du noch mehr Kette geben.

Woran erkenne ich, ob mein Anker richtig hält?

Um den Anker zu setzen, lasse das Boot am Kettengewicht ausrichten, dann langsam rückwärts fahren und die Drehzahl allmählich erhöhen, während du eine Hand oder einen bloßen Fuß auf die Kette legst. Wenn die Kette gleichmäßig ruckt und rumpelt, überspringt der Anker den Grund. Wenn die Kette ruhig und straff liegt, hat der Anker gefasst und hält.

Wie nimmt man am einfachsten eine Mooring-Boje mit einem Segelboot auf?

Verwende die Lasso-Technik: Befestige beide Enden einer langen Leine am Bug und wirf die Mitte als weite Schlaufe über die Boje. Die Schlaufe gleitet nach unten und erfasst die Boje oder ihre Ankerleine, ohne dass du beim ersten Versuch etwas durch einen Ring fädeln musst. Sobald das Boot liegt, richte eine ordentliche Mooringleine ein und entferne das Lasso – achte dabei darauf, es vorher nicht unter Spannung zu setzen, da die Schlaufe sonst über den Kopf der Boje gleiten kann.

Welches Wetter sollte ich prüfen, bevor ich über Nacht in einer Bucht ankere?

Vor dem Ankern für die Nacht solltest du drei Dinge in der Wettervorhersage prüfen: Windstärke und -richtung einschließlich möglicher nächtlicher Drehungen, die Dünung getrennt von der Windrichtung – da Dünung auch in geschützte Buchten einlaufen kann –, sowie das Risiko von Böen oder Gewittern. Eine Bucht, die dich am Nachmittag vor der Brise schützt, kann durch Mitternacht zur Leeküste werden, wenn der Wind dreht. Halte daher immer einen alternativen Ankerplatz in Reserve.

How does anchoring with shore lines work in a Mediterranean bay?

A Mediterranean shore line involves dropping the anchor from the bow, then reversing toward shore and running a doubled line from the stern to a tree or large rock. Having both ends of the line made fast on board means you can leave without rowing ashore: you release one end and pull the whole line back aboard from the boat.

Welcher Meeresgrund eignet sich am besten zum Ankern und was sollte ich vermeiden?

Sand und fester Schlick bieten den besten Halt für einen Anker. Dichtes Seegras hält schlecht, und Posidonia-Seegraswiesen sind in weiten Teilen des Mittelmeers gesetzlich geschützt. Eine dünne Sandschicht über Fels kann im Echolot wie reiner Sand aussehen, hält aber genauso schlecht wie blanker Fels – daher ist es wichtig, nach einem gleichmäßigen Sand- oder Schlickgrund zu suchen und nicht nur die Tiefe zu prüfen.

Lust auf mehr?

Bekomm den nächsten Charter-Ratgeber per E-Mail. Etwa eine E-Mail pro Monat.

Mit dem Abonnieren willigst du ein, gelegentlich E-Mails von charterm.ee zu erhalten. Abmeldung jederzeit über den Link in jeder E-Mail. Siehe unsere Datenschutzerklärung.

Weitere Ratgeber

Fehlt ein Thema?

Sagen Sie uns, worüber Sie lesen möchten. Wir melden uns, wenn wir dazu einen Beitrag veröffentlichen.

Wir verwenden Ihre E-Mail nur, um Sie über dieses Thema zu informieren. Siehe unsere Datenschutzerklärung.

Frisch aus dem Blog

Neueste Artikel

Segeln im Golf von Neapel: Eine Woche ab Marina di Stabia via Ischia und Amalfiküste

Route

Segeln im Golf von Neapel: Eine Woche ab Marina di Stabia via Ischia und Amalfiküste

Eine einwöchige Runde über 96 sm ab Marina di Stabia mit den Thermalhäfen Ischias, Capri und den Fischerdörfern der Amalfiküste. Kurze bis mittellange Etappen und mittlere Schwierigkeit machen den Törn ideal für eine Crew mit einem Charter als Erfahrung.

28. August 2026

Charterboot in Montenegro: Der vollständige Reiseführer

Land

Charterboot in Montenegro: Der vollständige Reiseführer

Die Bucht von Kotor ist eines der spektakulärsten Segelreviere im gesamten Mittelmeer und vielen Seglern noch kaum bekannt. Hier finden Sie alles, was Sie für ein Charterboot in Montenegro wissen müssen: von Kosten und Wetter bis hin zu einem fertigen 7-Tage-Routenplan.

14. August 2026

Segeln auf den Sporaden: Einwöchige Rundtörn ab Volos

Route

Segeln auf den Sporaden: Einwöchige Rundtörn ab Volos

Die Sporaden bieten Kiefernwälder, einsame Ankerplätze und echte Segelvielfalt auf kurzen Etappen zwischen den Inseln, ideal für erfahrenere Freizeitsegler. Diese einwöchige Rundtörn ab Volos führt zu Skiathos, Skopelos und Alonnisos und umfasst rund 130 bis 155 Seemeilen an fünf Segeltagen.

12. August 2026

Segeln ab Paros in die stillen Kykladen: Iraklia, Koufonisia, Amorgos und weiter

Route

Segeln ab Paros in die stillen Kykladen: Iraklia, Koufonisia, Amorgos und weiter

Paros ist das Tor zu den Kykladen, aber die echte Inselwelt beginnt erst, wenn man den Hafen hinter sich lässt und Kurs Süd nimmt. Diese Sieben-Tage-Route führt durch die Kleinen Kykladen und die ruhigeren äußeren Inseln: Iraklia, Schinoussa, Koufonisia, Amorgos und Donoussa, auf Passagen, die sich ganz anders anfühlen als die übliche Charter-Runde.

10. August 2026

Von Korfu zum Absatz Italiens: Adria-Überquerung und zurück in 12 Tagen

Route

Von Korfu zum Absatz Italiens: Adria-Überquerung und zurück in 12 Tagen

Startend und endend in Korfu überquert diese 12-tägige Route die Straße von Otranto nach Apulien, klariert in der kaum besuchten albanischen Riviera ein und kehrt über Saranda zurück — eine echte internationale Passage, die für eine erfahrene Bareboat-Crew machbar bleibt.

30. Juli 2026

Preveza Marina: Was Segler wissen müssen

Hafen

Preveza Marina: Was Segler wissen müssen

Preveza liegt an einem der wichtigsten Knotenpunkte im Ionischen Meer – eine richtige Stadtmarina mit direktem Zugang zum Lefkada-Kanal, dem offenen Ionischen Meer und Routen nordwärts nach Korfu. Hier ist alles, was man vor der Ankunft wissen sollte.

20. Juli 2026